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Tauchschule





Tauchausbildung: PADI oder CMAS?
Hat man sich entschlossen, Tauchen zu erlernen, wird man zwangsläufig mit zwei Ausbildungssystemen konfrontiert: das der Professional Association of Diving Instructors (PADI) und das der Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS). Während PADI die größte Einzelorganisation ist, wurde CMAS als Weltdachverband des Tauchsportes und als Zusammenschluß nationaler Mitgliedsverbände lange vor Gründung von PADI in Europa gegründet.
Tauchausbildung: PADI oder CMAS?
Egal für welchen Ausbildungsverband man sich entscheidet, ob für das amerikanische System nach PADI oder einem der nationalen Mitgliedsverbände der CMAS ( in Deutschland sind dies u.a. VDST, IDA, Barakuda, VIT), der Kursteilnehmer erhält am Ende in der Regel ein internationales Zertifikat, welches bis auf wenige Ausnahmen vom anderen Verband und von allen anderen unzähligen, mehr oder weniger bekannten und am Markt agierenden Ausbildungssystemen anerkannt wird.

Dieses Zertifikat besagt, dass der Kursteilnehmer SCUBA -Diving, also das Tauchen mit Presslufttauchgerät, eigenverantwortlich ausüben kann. Und genau hier liegt das Problem. Keiner, der jemals Tauchen gelernt hat, wird behaupten können, dass er das Tauchen, nach Beendigung der Tauchausbildung, unter allen Umständen und in allen Situationen beherrscht hat.

 
 
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